Kategorie-Archiv: News

Danke für die Unterstützung!

Dank eurer Unterstützung konnten wir mit unserer “Wir fahren Sie nach Jordanien” Aktion 1620 Euro für syrische Flüchtlingsfamilien sammeln. Dieses Geld geben wir an die Jürgen Wahn Stiftung, die in Salamiyah eine Nähschule und eine Kindertagesstätte versorgt.

http://www.juergen-wahn-stiftung.de/projekte/syrien/

Auch die Spielsachen und die Kleidung, die wir von euch erhalten haben sind in Albanien bei Schwester Juditha angekommen. Am dritten Tag der Rallye erreichten wir das Kinderheim in Velipoje, wo wir von ihr und den anderen Schwestern mehr als herzlich empfangen wurden. Bereits seit 20 Jahren kümmert sich Schwester Juditha in Albanien um bedürftige Familien. Es war für uns sehr beeindruckend, was sie dort allein mit Hilfe von Spenden schon alles erreicht hat. Das Heim und der Kindergarten sind für die Kinder unglaublich wichtige Einrichtungen.

http://www.juergen-wahn-stiftung.de/projekte/albanien/

 

And the winner is…..

…nicht Mission Camel! Aber macht ja nichts. Für einen guten vierten Platz hat’s gereicht! :) Das befreundete Team 19, Geisterfahrer.in, hat mehr als verdient gewonnen.

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Vierter Reisebericht: von Iskenderun bis zum Ziel

Nach 15 stündiger Wartezeit für die Fahrer konnte die Fähre endlich beladen werden. Länger war unser Team nie voneinander getrennt. Am Morgen des 18.Mai wurden wir dann zum Flughafen gefahren und nach Tel Aviv geflogen. Von dort aus ging es direkt nach Haifa, wo wir noch eine weitere Nacht auf unsere Autos warten mussten. Kaum hatten wir unsere Fahrzeuge wieder in Empfang genommen, ging es durch Haifa nach Bethlehem, weiter durch Wüste und Militärgebiete ans tote Meer, wo das Fahrerlager in einer Oase auf uns wartete. Nach einer kurzen Nacht fuhren wir direkt nach Jerusalem, wo wir einige Stunden Zeit hatten bevor wir uns an der Grenze nach Jordanien einfinden mussten. Die Wartezeit dort war ziemlich lange, aber mit den anderen Teams hat man immer viel Spaß. Vor allem “M” war erneut die Attraktion, da niemand nach dem Unfall geglaubt hätte, dass das Auto jemals wieder fährt. In Jordanien ging es im Konvoi weiter. Zum Glück fanden wir die erste Tankstelle. Mit dem Einfall der ganzen Teams wurde Benzin zum Teil knapp wie sich herausstellte. Um 3 Uhr morgens kamen wir dann endlich im Wüstencamp an. Von dort aus wurden wir dann quer durch die Wüste geschickt, wo einige Reifen den Geist aufgaben und auch die Kühlung von “M” zum Teil versagte. Zum Glück konnten diese Probleme noch behoben werden und wir kamen abends im nächsten Wüstencamp heil an. Zusammen mit der Murmeltiergruppe ließen wir Bayern ins Camp einziehen mit Weißwürsten, Weißbier und bayrischer Musik. Da Dirndl und Lederhosn natürlich auch im Gepäck waren, war ein Fotoshooting an nächsten Tag nur selbstverständlich. Kaum losgefahren verließ uns das Glück aber erneut: “M” gefielen wohl die vielen Steine und Schlaglöcher nicht und die Querlenkung gab auf und das Getriebeöl lief aus. Bis zur Militärstation wurde es noch gefahren, dann wurden wir von dem Feuerwehrauto der Sandmänner zur nächsten Polizeistation geschleppt. Das wurde dann auch gleich zur Mitfahrgelegenheit über einige Dörfer, wo wir unsere letzten Spendengüter verteilten, zum toten Meer, dem Zielort. Im Crown Plaza Hotel lassen wir’s uns seit gestern Abend gut gehen und warten nur noch auf die Siegerehrung.

Reisebericht Nummer 3: von Tokat bis Iskenderun

Nach Tokat hat uns erstmal das Glück etwas verlassen. Wir hatten einen Unfall, aber keine Angst, es geht uns allen gut. Das Auto wurde nach Ordu geschleppt und wir beschlossen “M” reparieren zu lassen. Das kostete uns etwas mehr als 2 Tage. In Ordu hatten wir nichts desto trotz eine schöne Zeit, nicht zuletzt dank Lokman, unserem Ersthelfer am Unfallort und Übersetzer. Auch die Jungs in der Werkstatt taten ihr bestes um “M” schnellstmöglich wieder zum laufen zu bringen. Die Arbeiten gingen zum Schluss sogar bis 2 Uhr nachts. Gleich im Anschluss daran starteten wir am 16.5 direkt Richtung Iskenderum, um die Fähre nicht zu verpassen, die unsere Autos nach Israel bringt. Kaum losgefahren kam dann auch schon das nächste Problem: die Spurstange von “James” brach auf der Fahrt. Glücklicherweise konnten wir mitten im nirgendwo jemanden auftreiben, der uns das Teil schweißte, um noch bis Tokat zu kommen. Dort waren wir erneut einige Stunden in der Werkstatt. Die Autos hielten danach durch und nach 24 Stunden Fahrt erreichten wir endlich Iskenderun, wo wir nun auf die Fähre warten.

Beitrag über Mission Camel im Freisinger Forum

In der Mittwochs Ausgabe des Freisinger Forums gibt es einen Bericht über uns.  Wir haben es sogar auf die Titelseite geschafft. ;) Danke an Bernd Wagner!

Spendenaktion beim verkaufsoffenen Sonntag in der Freisinger Innenstadt

Am Sonntag standen wir mit einem unserer Autos in der Freisinger Innenstadt um mit der “Wir fahren Sie nach Jordanien” Aktion Spenden für die Jürgen Wahn Stiftung zu sammeln. Die Aktion war ein voller Erfolg! Wir bedanken uns vielmals bei allen Leuten, die uns unterstützen!

Wir sind endlich komplett!

Nach langer Suche hat nun auch endlich der dritte Audi A6 quattro den Weg zu uns gefunden. Das Wochenende haben wir gleich genutzt um die Autos auszustatten und natürlich gab es auch eine kleine Probefahrt. Durch Wälder und Wiesen fährt es sich mit den Quattros schonmal sehr gut. Da freuen wir uns doch auf die Offroadstrecken während der Rallye. :)

Interview beim Donaukurier

Nur noch 44 Tage bis Abfahrt – und es tut sich einiges bei uns.
Heute Abend hätten wir einen Interviewtermin beim Donaukurier in Ingolstadt. Wir sind gespannt auf den Artikel. Selbstverständlich halten wir euch darüber auf dem Laufenden.

Teampräsentationen in Oberstaufen

Das Wochenende haben wir in Oberstaufen verbracht. Teampräsentationen waren angesagt um zu erfahren mit welchen Mitfahrern man es zu tun kriegt. :)
Jetzt können wir es noch weniger erwarten bis es endlich losgeht…
Natürlich haben wir das Wochenende auch anders genutzt: Die neuen Sponsoren wurden auf dem Auto verewigt, unsere Dachkonstruktion wurde diversen Härtetests unterzogen, weitere Aktionen wurden geplant – und natürlich wurden neue Teamfotos gemacht.