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Zweiter Reisebericht: Von Istanbul nach Tokat

In Istanbul angekommen gab es zunächst die Nachricht, dass wir schon einen Tag früher wieder los starten. So blieben uns leider nur etwas mehr als 12 Stunden für diese Wahnsinnsstadt. Die blaue Moschee konnten wir noch besichtigen, für den Rest müssen wir wohl nochmal dorthin. Am 8. Mai gab es dann einen gemeinsamen Start mit Stadtrallye zur Fähre, auf der wir die Überfahrt über den Bosporus genossen, und dann weiter zum Rallyepark etwas außerhalb der Stadt. Nach einer windigen, nassen Nacht dort war die nächste Etappe Ankara. Nachdem es mit der Übernachtung im Hippodrom nicht klappte, suchten wir den gemeinsamen Treffpunkt bei einem Hotel. Endlich duschen und ein richtiges Bett! Ein kleines Highlight war das Restaurant, wo wir typische türkische Küche und Gastfreundschaft erlebten.
Am nächsten Morgen fuhren wir Richtung Bogazkale, wo die Offroadstrecke durch historische Stätten begann, die uns nach Corum führte. Im Fahrerlager grillten wir mit einem anderen Team und entspannten den Abend. Mittags war erneut ein gemeinsamer Start durch die Stadt auf die nächste Offroadstrecke nach Tokat. Hier geht es gleich weiter…Berichte folgen natürlich demnächst!

Von Oberstaufen bis Istanbul

Da es mit dem Internet leider nicht immer so gut klappt, kommt erst heute der erste richtige Bericht auf die Homepage. Auf Facebook findet ihr schneller Neuigkeiten.

Nach dem etwas verzögertem Start in Oberstaufen fuhren wir bis spät in die Nacht bis Udine in Italien, wo wir bei starkem Wind erstmal unsere Zelte aufschlugen.
Am nächsten Morgen sind wir dann an einem wunderschönen Bergsee aufgewacht. Das hat uns natürlich schonmal begeistert. Schnell ging es weiter in Richtung Kroatien. Bereits in Triest hatten wir allerdings ein kleines Problem mit dem Kühler von “James”. Nach einer kleinen Pause ging es dann weiter über Slowenien nach Kroatien. Da wir schon so viel Zeit verloren haben, entschlossen wir uns die Nacht durchzufahren. Kurz vor Dubrovnik genehmigten wir uns dann 3 Stunden Schlaf auf den Vordersitzen.
Die Stadtbesichtigung ließen wir uns trotz Verzögerung allerdings nicht nehmen. Dubrovnik ist auf jeden Fall eine Reise wert! Nach dem kurzen Sightseeing machten wir uns auf den Weg nach Albanien. Unterwegs erwarteten uns traumhafte Küstenstraßen in Montenegro und ein kleines Bergdorf. In Albanien angekommen war es dann auch schnell vorbei mit den guten Straßen. Nach unzähligen Schlaglöchern erreichten wir Velipoje. Hier brachten wir die gesammelten Sachspenden in ein Kinderheim, das von Schwester Juditha geleitet wird. Es gab einen herzlichen Empfang und gutes Essen, und vor allem wissen wir, dass die Sachen dort richtig aufgehoben sind! Am späten Abend setzten wir unsere Route fort, ließen Tirana hinter uns und übernachteten das erste Mal im Kofferraum an einer verlassenen Tankstelle.
Die Fahrt am nächsten Tag führte uns durch Mazedonien, wo wir auf einer kleinen holprigen Nebenstraße erstmal ein paar Golfbälle anschlugen, nach Griechenland. Eine lose Zündkerze bei “M” ohne das passende Werkzeug kostete uns etwas Zeit. Zum Glück kam ein anderes Team vorbei und konnte helfen unsere Fahrt fort zu setzen. Wir kämpften uns durch Thessaloniki und fanden dann schließlich nachts um 3 noch einen offenen Campingplatz am Meer.
Am vierten Tag ging es dann endlich auf Richtung Istanbul!

Bayern Trikot Spendenaktion

Henriks Freunde hatten die Idee ihm eine kleine Strafe aufzuerlegen. Er muss als BVB Fan an jedem Grenzübergang ein Bayern Trikot tragen. Für jedes Foto gibt’s eine Spende für die Jürgen Wahn Stiftung! Schöne Idee..Hier schonmal erste Fotos….

Neulich beim Start..

Der gestrige Start hat sich etwas hingezogen, so mussten wir bis 3 Uhr nachts fahren um dann bei Udine in Italien campen zu können. Auch heute zieht sich die Strecke etwas, wie ihr auch im GPS Live Tracker sehen könnt. Wir haben noch einiges vor uns!